Die Preise fürs öffentliche Laden waren noch nie so schwer zu durchschauen. Hier steht, Netz für Netz, was Sie 2026 wirklich pro kWh zahlen — und wie Sie nie wieder aufs Geratewohl einstecken.
Warum die Preise so stark schwanken
Öffentliches Laden ist preislich nicht reguliert. Jeder Betreiber legt seinen kWh-Tarif frei fest, manchmal ergänzt um ein Abo, Startgebühren und Parkzuschläge. Das Ergebnis: Zwei benachbarte Ladesäulen können 0,29 € und 0,69 € pro kWh verlangen.
Die Rangfolge der Netze
Im Schnitt bleiben Supermarkt-Ladesäulen und einige Handelsketten am günstigsten, während die schnellen Premium-Netze den Komfort hoher Leistung abrechnen:
- Am günstigsten — Ladesäulen von Supermärkten und lokalen Händlern, meist mit langsamer bis normaler Ladeleistung.
- Im Mittelfeld — regionale Netze und Destination-Charger.
- Am teuersten — schnelle Premium-Netze an den großen Verkehrsachsen.
Doch der Durchschnitt verdeckt riesige regionale Unterschiede — genau deshalb lohnt der Vergleich Säule für Säule.
So zahlen Sie weniger
Die goldene Regel: nie einstecken, ohne vorher zu vergleichen. Ein Umweg von wenigen hundert Metern kann Ihre Rechnung bei einer vollen Ladung halbieren. Genau das rechnet goodcharge für Sie in Echtzeit aus.